Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Dienstleistungen, Terminvereinbarungen und sonstigen Angebote der Massagepraxis Massage Hanna. Abweichende Bedingungen der Kundinnen und Kunden gelten nur, wenn sie ausdrücklich schriftlich anerkannt wurden.
2. Leistungen
Die Massagepraxis Massage Hanna bietet gewerbliche Massageleistungen, Wellnessanwendungen sowie Beratung im Rahmen des Gewerbes der Massage an.
Eine Kostenrückerstattung/ Teilkostenrückerstattung durch verschiedene Krankenkassen wie ÖGK, LKUF, Zusatzversicherungen, usw. ist nicht möglich.
3. Terminvereinbarung und Vertragsabschluss
Termine können telefonisch, per E-Mail, Social Media oder über das Kontaktformular auf der Website vereinbart werden. Mit der Bestätigung des Termins durch die Praxis kommt ein verbindlicher Behandlungsvertrag zustande. Termine sind persönlich und nicht übertragbar.
Der Anbieter behält sich vor, Termine aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, höhere Gewalt) zu verschieben oder abzusagen. In diesem Fall wird der Kunde umgehend informiert.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
Die aktuellen Preise sind auf der Website https://www.massagehanna.at/ oder direkt in der Praxis ersichtlich.
Alle Preise verstehen sich in Euro (€).
Die Zahlung erfolgt nach der Behandlung in bar oder per Banküberweisung.
Andere Zahlungsarten sind nur nach Absprache möglich.
5. Stornierung und Nichterscheinen
Vereinbarte Termine können bis spätestens 24 Stunden vor Beginn kostenfrei storniert oder verschoben werden. Bei kurzfristigen Absagen (unter 24 Stunden) oder Nichterscheinen ohne Absage wird eine Stornogebühr von 100 % des vereinbarten Behandlungspreises verrechnet.
Dies gilt nicht bei nachweislich unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. plötzliche Krankheit, Unfall).
Nähere Informationen finden Sie hier.
6. Haftungsausschluss
Die Behandlungen in der Massagepraxis Massage Hanna dienen der Gesundheitsförderung, Entspannung und Prävention. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Therapie.
Der Kunde verpflichtet sich, vor Behandlungsbeginn über:
bestehende gesundheitliche Einschränkungen,
akute Erkrankungen, Verletzungen, Allergien oder
eine Schwangerschaft
zu informieren.
Die Praxis übernimmt keine Haftung für Schäden, die aufgrund von unvollständigen oder falschen Angaben entstehen. Für persönliche Gegenstände, Kleidung oder Wertgegenstände wird keine Haftung übernommen.
7. Datenschutz / Kontaktformular
Die personenbezogenen Daten, die über das Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail übermittelt werden, werden ausschließlich zur Terminvereinbarung und Kontaktaufnahme verarbeitet.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung und den Vorgaben der DSGVO.
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht, außer wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder der Kunde ausdrücklich einwilligt.
8. Gutscheine
Gutscheine sind ab Ausstellungsdatum drei Jahre gültig und können auf alle angebotenen Leistungen angerechnet werden.
Eine Barablöse von Gutscheinen ist ausgeschlossen.
Bei Verlust oder Diebstahl wird kein Ersatz geleistet.
9. Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen nach §§ 922 ff. ABGB.
Der Anbieter verpflichtet sich, alle Behandlungen nach bestem Wissen und Gewissen sowie gemäß den geltenden fachlichen Standards durchzuführen.
10. Haftung
Für Schäden, die durch unsachgemäßes Verhalten des Kunden während der Behandlung entstehen, haftet der Anbieter nicht. Für leichte Fahrlässigkeit wird keine Haftung übernommen, außer bei Personenschäden.
11. Gerichtsstand und anwendbares Recht
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist der Sitz der Praxis (Bad Schallerbach), sofern kein zwingender Verbrauchergerichtsstand entgegensteht.
Für Verbraucher gilt § 14 KSchG: Klagen gegen Verbraucher können nur am Wohnsitzgericht des Verbrauchers eingebracht werden.
12. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.
Stand: 06.11.2025